Brand in Schleiden-Gemünd legt Wohnung unbewohnbar und löst Ermittlungen aus
Feuer in Erdgeschosswohnung macht Wohnraum unbrauchbar
Schleiden-Gemünd — Am Freitagnachmittag, 20. März, gegen 16:30 Uhr brach in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses am Marienplatz ein Brand aus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet die Wohnung aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich niemand in der betroffenen Wohnung, sodass es keine Personenschäden gab.
Ein Anwohner, der sich im Garten aufhielt, wurde durch einen lauten Knall aufmerksam und entdeckte anschließend Rauch, der aus einem Fenster der Erdgeschosswohnung quoll. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr; die Einsatzkräfte löschten das Feuer vor Ort.
Die Brandbekämpfung hatte fatale Folgen für die Wohnung: Die Erdgeschosswohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Wegen starker Verrußung und der notwendigen Abschaltung der Stromversorgung betroffen auch die oberen Wohnräume, konkret die Wohnung im ersten Obergeschoss, die vorübergehend nicht genutzt werden kann.
Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Die Brandermittler der örtlichen Polizeibehörde haben die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen. Hinweise auf Fremdeinwirkung liegen bislang nicht vor, die Untersuchungen dauern an.
Nachbarn und Betroffene wurden vorübergehend betreut; Aussagen zu weiterem Unterbringungsbedarf machte die Feuerwehr vor Ort zunächst nicht. Weitere Informationen zum Hergang und zur Schadenshöhe stehen noch aus.

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